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Krankheiten

Bandscheibenvorfall

Ein Bandscheibenvorfall ist ein Krankheitsbild mit Schmerzen in Rücken, Beinen und Armen. Bandscheibenvorfälle treten bei älteren Menschen besonders durch Abbauprozesse der Bandscheiben auf. Als Folge verlieren die Bandscheiben ihre Struktur und drücken auf den Wirbelkanal, die knöcherne und sehnige Hülle des Rückenmarks oder austretende Nerven. Es kann auch bei jungen Patienten zu einem Bandscheibenvorfall kommen, hier eher durch falsche Belastung. Ein Bandscheibenvorfall lässt sich in den meisten Fällen therapieren. Mit einer fachgerechten Prävention bestehen Schmerzen durch den Bandscheibenvorfall nur selten fort.

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Bluthochdruck

Bei Bluthochdruck (arterieller Hypertonie) ist der Blutdruck in Herz und Gefäßen zu hoch. Bluthochdruck ist eine Volkskrankheit, an der über 25 Millionen Menschen in Deutschland leiden und die das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall stark erhöhen kann. Unbehandelt treten ernsthafte Beschwerden früher und stärker auf und die Lebenserwartung verringert sich.

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Chronisch obstruktive Lungenerkrankung

Die chronisch verengende Atemwegs-Erkrankung (englisch: chronic obstructive pulmonal disease), kurz COPD, ist eine meist durch Zigarettenrauchen bedingte chronische Schädigung der Atemwege und der Lunge. Sie geht mit Atemnot und zunehmender Einschränkung von körperlicher Belastbarkeit und Lebensqualität einher. Weltweit ist COPD derzeit die häufigste Erkrankung der Atmungsorgane und die vierthäufigste Todesursache – mit steigender Tendenz.

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Depression

Depression ist eine weit verbreitete Erkrankung. Betroffene leiden über einen längeren Zeitraum unter einer niedergedrückten Stimmung, Interessenlosigkeit und Antriebsminderung. Die Dunkelziffer ist enorm hoch: In etwa der Hälfte der Fälle werden Depressionen nicht erkannt und daher auch nicht adäquat behandelt. Dabei gibt es viele erfolgversprechende Therapieansätze, die zur Heilung führen können.

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Diabetes mellitus Typ 2

Diabetes mellitus ist der Überbegriff für eine Gruppe meist erblicher chronischer Stoff-Wechsel-Störungen, bei denen die Blutzuckerwerte dauerhaft zu hoch sind. Dies kann zu ernsthaften Folge-Erkrankungen und Komplikationen an verschiedenen Organen führen. Unbehandelt treten ernsthafte Beschwerden früher und stärker auf und die Lebenserwartung verringert sich. Typ-2-Diabetes mit Insulin-Unempfindlichkeit ist die häufigste Form. In Deutschland ist dieser Typ eine Volkskrankheit, unter der ein erheblicher Anteil der Über-70-Jährigen leidet. Die Dunkelziffer ist hoch.

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Dyskalkulie

Über die Lernstörung Dyskalkulie, auch als Rechenschwäche, Arithmasthenie oder Zahlenblindheit bekannt, wissen wir bisher nur recht wenig. Die Forschung in diesem Gebiet begann erst in den 1980er Jahren. Wer darunter leidet, hat schwerwiegende Probleme im Bereich der Mathematik, die weit über schulische Schwierigkeiten hinausgehen.

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Fettstoffwechselstörungen

Fettstoffwechselstörungen sind Störungen des Fetttransports, der Fettverarbeitung und -herstellung im menschlichen Körper, die meist mit einer Erhöhung der Blutfettwerte einhergehen. In den westlichen Industrieländern sind sie einer der höchsten Risikofaktoren für die Entstehung von Gefäß- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Als Ursache spielen neben genetischer Veranlagung Ernährung und Lebensstil eine wichtige Rolle.

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Gastroenteritis

Die Gastroenteritis oder Magen-Darm-Grippe, wie sie umgangssprachlich genannt wird, ist gekennzeichnet durch häufiges Erbrechen und starke Durchfälle. Doch wie kommt es eigentlich zu dieser sehr plötzlich auftretenden und in der Regel auch schnell wieder verschwindenden Erkrankung?

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Gicht

Die Gicht ist eine meist chronische Erkrankung, die in akuten, sehr schmerzhaften Schüben verläuft und der eine Störung im Stoffwechsel der Purine zugrunde liegt. Gicht ist häufig mit anderen Erkrankungen wie Diabetes, Übergewicht oder Bluthochdruck sowie mit einer Erhöhung des Risikos für Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbunden.

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Koronare Herzkrankheit

Bei der Koronaren Herzkrankheit kommt es zur Arteriosklerose der Herzkranzgefäße. Das bedeutet, dass die Gefäße, die den Herzmuskel mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgen sollen, verstopft sind. Im schlimmsten Fall kann diese sehr ernstzunehmende Erkrankung daher zum Herzinfarkt führen. Viele Patienten sind in den Anfangsstadien allerdings frei von Beschwerden und ahnen nichts von ihrer Krankheit. 

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Magen- und Darmgeschwüre

Das Magen- und Zwölffingerdarmgeschwür (Ulcus ventriculi und Ulcus duodeni) ist eine Erkrankung der Magen- beziehungsweise Dünndarmschleimhaut, die gutartig ist und durch entzündliche Reaktionen ausgelöst wird. Die Magen- beziehungsweise Dünndarmwand ist dabei durch verschiedene Faktoren geschädigt worden. Diese Schädigungen betreffen zumeist tiefere Gewebeschichten und können zahlreiche Komplikationen verursachen.

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Obere Atemwegsinfektionen

Zu den akuten Infektionen der oberen Atemwege gehören der Erkältungsschnupfen (akute Rhinopharyngitis), die Nasennebenhöhlenentzündung (akute Sinusitis), die Entzündung des Rachenraums (akute Pharyngitis) sowie Entzündungen des Kehlkopfes und der Luftröhre (akute Laryngitis und akute Tracheitis). Diese Erkrankungen werden auch oft als grippale Infekte bezeichnet.

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Rückenschmerzen im unteren Rückenbereich

Rückenschmerzen zählen zu den häufigsten Beschwerden in Deutschland. Sie können ganz verschiedene Ursachen haben. In den meisten Fällen kann aber nicht genau gesagt werden, woher sie kommen. Die gute Nachricht: Meistens liegen den Schmerzen daher keine ernsten Auslöser zugrunde und meistens gehen sie nach kurzer Leidenszeit von selbst wieder weg.

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Schilddrüsenüberfunktion

Die Schilddrüse produziert und speichert Schilddrüsenhormone. Zu deren Herstellung braucht der Körper Jod, das vor allem aus der Nahrung aufgenommen wird und das in der Schilddrüse gespeichert werden kann. Schilddrüsenhormone beeinflussen sowohl die körperliche als auch die geistige Leistungsfähigkeit. Daher kann eine Schilddrüsenüberfunktion zu einer Vielzahl von Krankheitssymptomen führen.

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Schilddrüsenunterfunktion

Die Schilddrüse produziert und speichert Schilddrüsenhormone. Zu deren Herstellung braucht der Körper Jod, das vor allem aus der Nahrung aufgenommen wird und das in der Schilddrüse gespeichert werden kann. Schilddrüsenhormone beeinflussen sowohl die körperliche als auch die geistige Leistungsfähigkeit. Daher kann eine Schilddrüsenunterfunktion zu einer Vielzahl von Krankheitssymptomen führen.

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Sodbrennen

Gastroösophageale Refluxkrankheit (englisch: Gastroesophageal Reflux Disease, kurz GERD) ist die Bezeichnung für einen über das Normalmaß gesteigerten Rückfluss von Magenflüssigkeit in die Speiseröhre sowie die damit verbundenen organischen Beschwerden. Als häufigstes Erkrankungszeichen tritt dabei das sogenannte Sodbrennen auf.

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Übergewicht

Übergewicht und Adipositas (Fettleibigkeit) sind chronische Krankheiten mit eingeschränkter Lebensqualität und hohem Sterblichkeits- und Krankheitsrisiko, die eine langfristige Betreuung erfordern. Sie sind in der Bevölkerung weit verbreitet, denn etwa jeder dritte erwachsene Bundesbürger ist deutlich übergewichtig und sollte aus medizinischer Sicht abnehmen. Die Hauptursache ist eine übermäßige Aufnahme von Nahrungsenergie.

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Virusgrippe

Die Virusgrippe (Influenza) ist eine akute Atemwegsinfektion, die durch Influenza-Viren ausgelöst wird. Sie ist nicht zu verwechseln mit den relativ harmlosen und viel häufigeren Erkältungskrankheiten (grippale Infekte), die durch eine Vielzahl anderer Viren ausgelöst werden können. Fast in jeder Winterperiode kommt es zu Ausbrüchen dieser sehr ansteckenden und teilweise schwer verlaufenden Erkrankung.

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