Startseite > Gesund Leben > Übergewicht vorbeugen – gesundes Essverhalten als präventive Maßnahme

Gesund Leben: Übergewicht vorbeugen – gesundes Essverhalten als präventive Maßnahme

Übergewicht vorbeugen – gesundes Essverhalten als präventive Maßnahme

auch bekannt als: Präadipositas und Adipositas

Entstehung von Übergewicht

Übersicht

Um eine zu geringe Energieaufnahme zu überbrücken, spezialisierte sich der menschliche Organismus darauf, sich in Zeiten des Nahrungsüberflusses Reserven anzueignen. In Zeiten des Mangels konnte er so die Aufrechterhaltung der Körperfunktionen sichern. In Hungerperioden wurden diese Reserven aufgebraucht und das Körpergewicht schwand.

mehr

Umgekehrt hat der Organismus jedoch keine Mechanismen entwickelt, um sich vor einer zu hohen Energieaufnahme zu schützen.

Das Körpergewicht der Betroffenen steigt, weil sie mehr Energie in Form von Kalorien zuführen, als der Körper verbrauchen kann – eine Ursache, die nicht selten einer Therapie bedarf. In diesem Fall spricht man von einer positiven Energiebilanz - siehe Kapitel Gesunde Ernährung.

Ursachenbereiche

An der Entstehung dieser positiven Energiebilanz sind fast immer drei Ursachenbereiche beteiligt:

  • Gene: Sie regulieren den Energieumsatz (Grundumsatz) und die Energiezufuhr (Hunger und Sättigung). Somit kann die Veranlagung an Adipositas zu erkranken vererbt sein, nicht aber die Krankheit Adipositas selbst.
  • Ernährung: Ein gestörtes Essverhalten und eine Nahrungsauswahl, die durch "zu viel", "zu fett", "zu süß" und "zu oft" gekennzeichnet ist, führen zu einer erhöhten Energieaufnahme und damit zu Übergewicht.
  • Bewegung: In den Wohlstandsländern leiden die meisten Menschen unter Bewegungsmangel. Besonders der technisierte Alltag und das Fehlen von sportlicher Aktivität begünstigen einen zu geringen Energieverbrauch und damit das Wachstum von Übergewicht.

Faktoren für eine positive Energiebilanz

Sättigungsmechanismen:

Beim Essen füllt sich der Magen. Die Magendehnung verursacht Nervenimpulse, welche das Sättigungsgefühl herbeiführen. Wird zu schnell gegessen, stellt sich dieses Sättigungsgefühl zu spät ein. Dann wurde bereits mehr Nahrung als eigentlich benötigt aufgenommen.

Psychische Faktoren:

Seelische Unausgeglichenheit, etwa durch Ärger, Ängste, Stress, Kummer, Frustration oder Langeweile, sowie mangelndes Selbstbewusstsein sind häufig Gründe für ein ungesundes Essverhalten. Das kann zu sogenannten "Heißhungerattacken" oder "Frustessen" führen.

Essstörungen:

Einige Menschen mit Übergewicht neigen dazu, häufiger und auch schneller zu essen als Normalgewichtige. Das Sättigungsgefühl stellt sich auch bei hoher Kalorienzufuhr erst später ein.

Erkrankungen wie Bulimie (Ess-Brech-Sucht), Binge-Eating-Disorder (Fressanfälle) oder Night-Eating-Disorder (nächtliche Essanfälle) zeigen sich ebenfalls durch eine extrem hohe Kalorienzufuhr in kurzer Zeit.

Medikamente:

Glukokortikoide, die Antibabypille, Antidiabetika, Antidepressiva, Neuroleptika und andere Medikamente steigern den Appetit und können so zu einer vermehrten Nahrungsaufnahme führen. Die Folge ist ein steigendes Körpergewicht. Das Übergewicht kann also auch infolge der Behandlung einer anderen Krankheit entstehen, wodurch es sich nur bedingt vorbeugen lässt.

Hormonelle Erkrankungen:

Bestimmte hormonelle Erkrankungen wie Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) oder das sogenannte Cushing-Syndrom (erhöhter Kortisolspiegel im Blut) können ebenfalls zu Übergewicht führen.

Lebensalter:

Mit zunehmendem Lebensalter fällt der Energiebedarf geringer aus. Wird die Ernährung nicht angepasst, kann dies Übergewicht begünstigen.

Außerdem:

Faktoren wie eine lange Bettlägerigkeit, Schwangerschaft, Nikotinverzicht oder Operationen in der Hypothalamusregion können zu Übergewicht führen.

Pathophysiologie der Fettzellen

Wird zu viel Nahrung bei einer Mahlzeit aufgenommen, kann der Körper diese nicht ausreichend verwerten – die Nährstoffe werden dann in den Fettzellen eingelagert. Daher nimmt die Größe der Fettzellen zu, je mehr Übergewicht ein Erwachsener hat. Gleichzeitig führt das Übergewicht dazu, dass die Anzahl und die Empfindlichkeit der sogenannten Insulinrezeptoren im Fettgewebe abnehmen.

Bei der Nahrungsaufnahme kommt es unter normalen Umständen zur Ausschüttung des Hormons Insulin, welches dafür zuständig ist, dass Zucker aus der Nahrung in Zellen aufgenommen werden kann und damit aus dem Blutkreislauf in das Gewebe übertritt. Dafür muss Insulin an den Zellen, auf die es wirkt, an den Insulinrezeptor binden. Erst dieses Schlüsselschlossprinzip führt zur Zuckeraufnahme in den jeweiligen Zellen.

Typische Zellen, die Zucker aufnehmen, sind Fettzellen. Bei zu häufiger und zu starker Nahrungsaufnahme kann es dazu kommen, dass die Zellen durch den ständigen Einfluss von Insulin überreizt werden. Infolgedessen kann es zu einer Abnahme der Anzahl und auch der Empfindlichkeit der Insulinrezeptoren im Fettgewebe kommen. Dadurch sprechen die Fettzellen nur noch schlecht auf das Hormon Insulin an.

Durch angelagerte Fettdepots entsteht außerdem eine starke Wärmeisolierung. Bewegt man sich gleichzeitig zu wenig, nimmt man Energie durch die Nahrung auf, diese kann aber kaum in nennenswerter Weise abgegeben werden.

Entscheidenden Einfluss haben bestimmte Hormone, körperliche Bewegung und die Nahrungsmenge auf die Größe und Anzahl der Fettzellen. Das Hormon Kortison zum Beispiel erhöht die Beladung der Fettzellen, während männliche Sexualhormone (Androgene) die Beladung der Fettzellen reduzieren, ohne das Volumen der Zellen selbst zu beeinflussen. Reduktionskost und körperliche Bewegung verkleinern die Fettzellengröße. Die Anzahl der Fettzellen bleibt jedoch im Gegensatz zu ihrem Gehalt an Fett gleich. Bei Adipositas und Übergewicht ist das für die Therapie und anschließende Prävention entscheidend. Langfristigen Erfolg kann nur eine grundlegende Veränderung in der Lebensweise versprechen.

Das Bilanzproblem

Übergewicht ist in erster Linie ein Missverhältnis zwischen Energieaufnahme und Energieverbrauch. Aber welche Ursache genau führt nun zu diesem Missverhältnis?

Zum einen ist der Energiebedarf des Organismus, der kaum beeinflussbar ist, bei manchen Menschen geringer. Dies kann am Grundumsatz (Energieverbrauch in völliger Ruhe) liegen, der laut Studien geringer als bei schlanken Menschen sein kann. Dies scheint genetisch festgelegt zu sein, allerdings sind die genauen Mechanismen noch immer unklar. Frauen und ältere Menschen haben einen geringeren Grundumsatz als Männer und junge Menschen. Außerdem fällt auch die Thermogenese bei der Nahrungsverbrennung geringer aus. Dies bedeutet, dass durch die Verdauung verbrauchte Energie und Energie zur Wärmegewinnung niedriger als bei schlanken Menschen ist. Dies liegt möglicherweise an der veränderten Kohlenhydratverwertung durch eine Insulinresistenz.

Zum anderen ist der Energieverbrauch zu niedrig. Durch körperliche Aktivität kann der Energiebedarf gesteigert werden. Der Grundumsatz wird auf diese Weise geringfügig angehoben, da mehr Muskulatur vorhanden ist. Außerdem kann durch die Intensität der Aktivitäten ein hoher zusätzlicher Energieverbrauch erreicht werden.

Durch Bewegung kann mehr Energie verbraucht werden und so ein Ausgleich zur Energieaufnahme erreicht werden.

Das Hauptproblem ist aber die Überernährung. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um eine zu kohlenhydratreiche oder zu fettreiche Kost handelt. Eine langfristige Überernährung – eine positive Energiebilanz – führt zwangsläufig zu Übergewicht. Vorbeugen kann man diesem also unter anderem dadurch, dass man seinen Energiehaushalt stets im Blick behält und auch auf die Zunahme von Alkohol achtet. Denn auch Alkohol fördert die Gewichtzunahme nicht nur als hoher Energielieferant, sondern auch als Hemmer der Fettverbrennung (Fettoxidation).


Übergewicht erhöht das Risiko für bestimmte Krankheiten und Symptome

Körperliche Beschwerden durch Übergewicht

Neben der Fettverteilung führt Übergewicht zu zahlreichen körperlichen Beschwerden. Diese entstehen durch das hohe Körpergewicht, das eine extreme Belastung für den Bewegungsapparat und den gesamten Organismus mit sich bringt. Wenn Sie Übergewicht erfolgreich vorbeugen, mindern Sie das Risiko für folgende Beschwerden/Symptome:

  • Herz-Kreislauf-System: Atemnot und Kurzatmigkeit bei Belastung und im Schlaf
  • Allgemeinbefinden: schnelle Ermüdung und geringe Belastbarkeit führt zu Einschränkungen im Alltag
  • orthopädische Beschwerden: Kreuzschmerzen (vor allem im Lendenwirbelbereich), Kniebeschwerden und Fersensporn
  • Hautirritationen: wunde Stellen unter Hautlappen
  • Magen-Darm-Beschwerden: Obstipation (Verstopfung).

Übergewicht vorbeugen, um folgende Komplikationen zu vermeiden

Übersicht

Die negativen gesundheitlichen Folgen der Adipositas sind vielseitig und betreffen beinahe jedes Organ, denn die Fettpolster müssen mit Nährstoffen versorgt werden. Das belastet den gesamten Organismus erheblich. Die häufigsten Komplikationen sind die Sekundärerkrankungen, die im Folgenden aufgelistet sind.

mehr

Metabolisches Syndrom

Das Metabolische Syndrom ist eine Kombination aus verschiedenen Erkrankungen beziehungsweise Symptomen. Es bezeichnet das Auftreten von mindestens drei der folgenden fünf Faktoren. Das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöht sich dadurch um das Dreifache.

  • Übergewicht (Adipositas), besonders beim androiden Typ. Bei Männern gilt ein Taillenumfang von ≥ 102 Zentimetern, bei Frauen von ≥ 88 Zentimetern als riskant
  • Insulinresistenz (Diabetes mellitus Typ 2): erhöhter Nüchternblutzucker ≥ 100 mg/dl oder Medikamenteneinnahme zur Behandlung
  • erhöhte Triglyceride (nüchtern) ≥150 mg/dl oder Medikamenteneinnahme zur Behandlung
  • niedriges HDL-Cholesterin (nüchtern) Männer < 40 mg/dl und Frauen < 50 mg/dl oder Medikamenteneinnahme zur Behandlung
  • Bluthochdruck (arterielle Hypertonie) systolischer Blutdruck (oberer Wert) ≥ 130 mm Hg oder diastolischer Blutdruck (unterer Wert) ≥ 85 mm Hg oder Medikamenteneinnahme zur Behandlung

Diabetes mellitus Typ 2

Dauerhafte Überernährung verursacht durch das Mehrangebot an Glukose und den daraus resultierenden chronisch erhöhten Insulinspiegel die Sensibilität und Anzahl der Insulinrezeptoren an den Körperzellen. Das freigesetzte Insulin reicht nicht mehr aus, um die Glukose abzubauen. Dadurch leidet der Körper unter einem relativen Insulinmangel und muss neues Insulin bilden. Die Inselzellen der Bauchspeicheldrüse bilden das Insulin. Sie werden über längere Zeit gesteigert beansprucht, was später zu ihrer Erschöpfung führt. Die Folge ist ein sogenannter insulinresistenter Diabetes mellitus vom Typ II.

Fettstoffwechselstörungen

Es kommt zu einem Überangebot von Cholesterin und Triglyceriden im Blut. Die Konzentration des sogenannten HDL-Lipoproteins (gutes Cholesterin) sinkt. Dieses sorgt für den Abtransport von Cholesterin aus dem Körpergewebe in die Leber und unterstützt dort dessen Abbau. Die Konzentration des LDL-Lipoproteins (böses Cholesterin) steigt dagegen an. LDL enthält reichlich Cholesterin und begünstigt so die Schädigung der Gefäßwände (Arteriosklerose). Folgen chronisch erhöhter Blutfettwerte können eine Verfettung der Leber (Fettleber) und Gallensteine sein.

Durch die Störung im sogenannten Purinstoffwechsel steigt die Harnsäurekonzentration an und kann zur Entstehung von Gicht führen.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Übergewicht stellt für das Herz-Kreislauf-System eine starke Belastung dar. Das Herz verrichtet täglich Mehrarbeit, um das Fettgewebe genügend mit Sauerstoff zu versorgen. Im Körper wird vermehrt Wasser und Natrium zurückgehalten, was auf die Dauer die Entstehung von Bluthochdruck begünstigt. Folgeerscheinungen wie Diabetes mellitus und Störungen im Fettstoffwechsel schädigen die Blutgefäße (Arteriosklerose) und begünstigen ebenfalls die Entstehung von Schlaganfall oder Herzerkrankungen wie koronarer Herzkrankheit (Angina pectoris) oder Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz).

Selbst wenn diese Erkrankungen und Beeinträchtigungen natürlich auch ohne Übergewicht durch andere Ursachen auftreten können, kann das Vorbeugen des zu viel angesammelten Körpergewichts also dazu führen, das Gesundheitsrisiko in vielen Bereichen zu verringern.


Diagnose "Übergewicht" – wenn es zu spät fürs Vorbeugen ist

Übersicht

Adipositas kann über verschiedene Messverfahren diagnostiziert werden. In der Regel gilt jedoch der international anerkannte Body-Mass-Index (BMI) als zuverlässiger Indikator dafür, ob ein Mensch krankhaft übergewichtig ist.

mehr

Auch wenn man seinen BMI relativ leicht selbst errechnen kann, erfordert die Diagnose Adipositas einen Arztbesuch. Der Arzt kann die genaue Klassifizierung in den Schweregrad der Fettleibigkeit, von Übergewicht bis Grad 4 der Adipositas, vornehmen und potenziell vorhandene Begleiterkrankungen medizinisch abklären und behandeln.

Darüber hinaus wird der behandelnde Arzt eine eingehende Befragung zur Krankheitsgeschichte und den bisherigen Lebensgewohnheiten (dazu zählen Ernährungsgewohnheiten, Essverhalten, familiäres wie berufliches Umfeld, Bewegungsaktivitäten) durchführen. Verschiedene Untersuchungen wie Laborparameter, Blutdruckmessung, EKG oder Ultraschall (Sonographie) von Gallenblase und Leber sind wichtig, um die Ursache(n) für das vorliegende Übergewicht genau abgrenzen zu können. Außerdem kann festgestellt werden, ob bereits Organschäden und Folgeerkrankungen durch das Übergewicht aufgetreten sind. Organische Ursachen werden durch eine gründliche Untersuchung weitgehend ausgeschlossen.

Die Behandlung ruht im Wesentlichen auf drei Säulen: Ernährungs-, Bewegungs- und Verhaltenstherapie. Sie kann in leichten Fällen ambulant und in schweren Fällen stationär mit gezielten Therapieprogrammen an geeigneten Rehabilitationseinrichtungen durchgeführt werden.

Extrem einseitige Diäten bergen schwerwiegende medizinische Risiken und sind für die Behandlung von Übergewicht oder Adipositas ausdrücklich nicht zu empfehlen.

Auch nachdem das gewünschte Körpergewicht erreicht ist, muss eine ausgewogene Ernährung beibehalten werden – nur dann können Sie einem neuen Übergewicht vorbeugen. Da der Energieverbrauch des Körpers im Rahmen einer Gewichtssenkung insgesamt zurückgeht, würde die Rückkehr zur früheren Ernährung eine Wiederzunahme des Körpergewichts bedeuten (Jo-Jo-Effekt).

Außerdem ist ein gezieltes Training der Muskulatur wichtig. Besonders die beanspruchten Muskelgruppen sollten gestärkt und somit die Gelenke entlastet werden. Das Training kann in Sportvereinen mithilfe von TheraBändern (Gummibänder mit Widerstand), in einem Fitnessstudio oder beim Physiotherapeuten stattfinden. Wichtig ist ein betreutes Training unter fachkundiger Anleitung.

Besonders der Bewegungsmangel im beruflichen oder privaten Alltag ist zu verändern. Vorteilhaft ist daher jede Form von zusätzlicher Bewegung. Kleinere Wege, für die gern das Auto verwendet wird, können auch durch einen Spaziergang an der frischen Luft erledigt werden.

Um langfristig das Gewicht zu halten, wird der Einsatz von Techniken der Verhaltensmodifikation im Rahmen von Gewichtsmanagementprogrammen empfohlen.

Die wichtigsten Elemente:

  • Selbstbeobachtung des Ess-, Trink- und Bewegungsverhaltens, zum Beispiel mit einem Ernährungstagebuch
  • Bewegungsprotokoll, um Störungen im Essverhalten ausfindig zu machen
  • langsam und bedächtig essen lernen, damit das Sättigungsgefühl sich einstellen kann
  • Einübung eines flexibel kontrollierten Essverhaltens (im Gegensatz zur rigiden Verhaltenskontrolle)
  • Rückfallprophylaxe/-management
  • Soziale Unterstützung durch Familie, Freunde, Kollegen.

Die Säulen Ernährungsumstellung, Bewegung und Verhaltensänderung werden intensiv in den beiden Abnehmprogrammen von HausMed behandelt. Sie erhalten in dem Online-Kurs Gesund abnehmen sowie im Online-Seminar Abnehmen und gesund essen viele hilfreiche Tipps und erhalten Beratung bei fachlichen Fragen durch eine qualifizierte Kursleitung. Die Kosten werden von gesetzlichen Krankenkassen übernommen.


Weitere hilfreiche Informationen

Deutsche Gesellschaft für Ernährung