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Verhaltenstherapie

Verhaltenstherapie

Zielgerichteter Veränderungsprozess

Überblick Geschichte Grundlagen Methoden Kritik Vorgehen Fallbeispiele Weitere Infos

Die Verhaltenstherapie ist eines der wichtigsten psychotherapeutischen Verfahren. Der Begriff „Psychotherapie“ kommt ursprünglich aus dem Griechischen und bedeutet wörtlich übersetzt „Behandlung der Seele“. Diese Behandlung erfolgt bewusst geplant und systematisch. Sie setzt an psychischen oder psychosomatischen Problemen an und ist ein zielgerichteter Veränderungsprozess des eigenen Verhaltens. In der Therapie geht es um die systematische Auseinandersetzung mit dem eigenen Erleben, Denken, Fühlen und Verhalten. Ziel ist es, bestehende Probleme zu lösen, zu bessern oder zumindest zu lernen, besser mit ihnen umzugehen.


Geschichte der Verhaltenstherapie

Die Verhaltenstherapie ist ein relativ junges therapeutisches Verfahren. Der Patient sollte die Therapie als sein eigenes Veränderungsprojekt sehen und bereit sein, aktiv mitzuarbeiten.

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Grundlagen der Verhaltenstherapie

Erkenntnisse aus anderen wissenschaftlichen Fachgebieten tragen durch ihre Integration in das allgemeine oder ein spezielles Modell der Verhaltenstherapie zur Bereicherung des verhaltenstherapeutischen Wissens bei. Die Grundlage bilden Lerntheorien, Sozialpsychologie und die Psychophysiologie.

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Methoden der Verhaltenstherapie

Die Methoden der Verhaltenstherapie reichen von operanten Verfahren über Selbstkontrollverfahren, therapeutische Rollenspiele, psychophysiologische Methoden und Konfrontationsverfahren bis hin zu kognitiven Methoden und sozialem Kompetenztraining.

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Kritik an der Verhaltenstherapie

Die Verhaltenstherapie ist wissenschaftlich-pragmatisch orientiert. Sie integriert Ansätze, die sich durch Kontrollen als wirksam und wissenschaftlich begründbar erwiesen haben. Dennoch ist sie auch heute noch vielseitiger Kritik ausgesetzt.

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Praktisches Vorgehen Schritt für Schritt

Am Anfang der Verhaltenstherapie stehen die Klärung der Beschwerden und die Suche nach Lösungsansätzen. Der Hauptteil der Therapie besteht im Änderungsprozess. In der Endphase nimmt der Therapeut seine Unterstützung langsam wieder zurück.

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Fallbeispiele

Eine Verhaltenstherapie kann bei einer Vielzahl von psychischen oder psychosomatischen Erkrankungen hilfreich sein. Der Patient muss bereit sein, sich mit sich selbst und seinen Problemen intensiv zu beschäftigen, Verhaltensmuster neu zu lernen oder umzulernen.

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Weitere hilfreiche Informationen

Der Hausarzt ist der erste Ansprechpartner bei Problemen, die eventuell eine Verhaltenstherapie erforderlich machen. Er kann offene Fragen beantworten. Durch Probesitzungen kann der Patient verschiedene Therapeuten kennen lernen und einen auswählen.

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