Gesund Leben: Ernährung und Klimawandel

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Ernährung und Klimawandel

Vieles an unserer Ernährung belastet die Umwelt und das Klima. Was täglich auf unseren Tellern landet, beeinflusst also den Klimawandel. Ernährung ist jedoch ein sehr persönliches Thema.

Klimawandel und Ernährung: Es gibt verschiedene Umsetzungswege und Ansatzpunkte, um sich nachhaltig zu ernähren bzw. um damit anzufangen. Nicht jede/r muss direkt vegan oder vegetarisch werden, um einen Betrag zum Klimaschutz zu leisten. Für den Anfang ist es z. B. schon sehr effektiv, einfach weniger tierische Produkte zu essen.

Essen gehört zu den wichtigsten Bedürfnissen des Menschen, doch Essen bedeutet noch viel mehr als die reine Nahrungsaufnahme. Viele Menschen achten sehr bewusst darauf, was sie essen, weil sie gesund bleiben möchten und weil sie ihr Essen genießen möchten.


Klimaneutral leben - was sind die Beweggründe?

Viele Menschen, die klimaneutral leben und sich nachhaltig ernähren möchten, achten darauf, welche Umweltfolgen ihre Ernährung hat – also die Flächen Land, die bei Massentierhaltung benötigt werden, die entstehenden Treibhausgase und die verbrauchte Energie- und Wassermenge oder (z. B. durch Überfischung) die Zerstörung des biologischen Gleichgewichts der Meere.

Bei tierischen Produkten achten viele vermehrt auf die Haltungsform und entscheiden sich bewusst für Bio-Produkte. Bio-Bauern produzieren - im Gegensatz zu herkömmlicher Produktion – ihre Erzeugnisse umweltverträglich, energiesparend und ohne den Einsatz schädlicher Chemikalien.

So sieht es in der herkömmlichen Massentierhaltung (auch in der Freilandhaltung) leider nicht aus.

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Klimafreundliche Ernährung bedeutet langfristig: weniger Nutztiere und weniger Tierleid

Ein weiterer, für viele Menschen immer wichtiger werdender Beweggrund, klimaneutral zu leben und weniger oder sogar gar kein Fleisch, Fisch, Milch und Eier zu essen, ist das Tierleid der Nutztiere in der Lebensmittelproduktion. Obwohl einige Menschen begonnen haben, sich nachhaltig zu ernähren, werden jährlich in Deutschland weit über 50 Millionen Schweine, 630 Millionen Hühner und über 3 Millionen Rinder geschlachtet. Werden Puten, Enten, Gänse, Schafe, Kaninchen und weitere Landlebewesen dazugezählt, bedeutet das in einem Jahr allein in Deutschland über 720 Millionen Lebewesen. Auch Fisch- und Sushi-Restaurants genießen in Deutschland große Beliebtheit, weswegen zu den 720 Millionen Nutztieren noch mehrere Millionen Fische und andere Wasserbewohner hinzukommen sowie unzählige Tiere, die für die Produktion von Honig in der Ernährungsindustrie ausgebeutet und getötet werden.


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Klimawandel und Ernährung: Tiere leiden nicht nur für unseren Fleischkonsum

  1. Eier aus Boden- und Freilandhaltung
    Hühner werden in der Eierindustrie dicht an dicht in Käfige gesperrt und stehen in ihren eigenen Exkrementen. Viele Hühner haben gerade mal so viel Platz wie die Größe eines DIN-A4-Blattes.

  2. Kuhmilch sowie Milch von Ziegen, Schafen, Büffeln und Pferden
    Kühe werden für die Milchproduktion jedes Jahr künstlich befruchtet. Die Tierkinder werden ihren Müttern entrissen und getötet, kurz nach der Geburt.

  3. Fischfleisch / Meeresfrüchte
    Während in manchen Fischereien nur wenig Beifang anfällt, landen in anderen für ein kg Fischfleisch bis zu 20 kg andere Meerestiere im Netz. Der Beifang ist eine große Verschwendung und zerstört immer mehr das Gleichgewicht der Tierarten in unseren Meeren.
    Fische können nicht schreien, das bedeutet jedoch nicht, dass sie nicht leiden. Fische werden oft schon im Fischernetz zerquetscht, ersticken qualvoll an Land oder werden lebendig aufgeschnitten. Und das für ein paar Minuten Genuss auf unserem Teller.

  4. Warum die Honigproduktion auch Tierleid verursacht
    Die Bienen in der Honigproduktion werden unnatürlich in einer Massenzucht gehalten. Die Flügel der Bienenkönigin werden oft gestutzt, damit sie nicht wegfliegen kann. Bei der Honigentnahme werden oft unzählige Bienen getötet oder verletzt.

Ernährung und Klimawandel: Was bringt es, weniger tierische Produkte zu essen?

Klimawandel und Ernährung hängt nicht nur an uns, sondern auch an der Politik. Fakt ist: Wir als Verbraucher/innen haben auch einen Einfluss auf das Klima und unsere Umwelt.

Die EU und OECD-Staaten fördern Landwirtschaft – und damit die Nutztierhaltung für Fleisch-, Milch-, Eierproduktion – gezielt. Das ist ein Problem, was nicht wegzureden ist. Um den Nutztierbestand zu senken, müssen also nicht nur wir Verbraucher/innen, sondern auch die Produzenten und Zwischenhändler sowie die Politik in die Pflicht genommen werden.

Das „auch“ ist an dieser Stelle ganz wichtig – warum? Gibt es künftig immer weniger Haushalte, die täglich tierische Produkte essen, so bleiben Händler und Produzenten früher oder später auf der Überproduktion ihrer Waren sitzen, was nicht nur wirtschaftlichen Verlust, sondern auch höhere Entsorgungskosten bedeutet.

Vielleicht ist es Ihnen auch aufgefallen, das vegane und vegetarische Angebot wächst zunehmend in den Supermarktregalen, weil die Nachfrage immer größer wird. Die Produzenten reagieren immer schneller auf diese Nachfrage, denn schließlich wollen sie das produzieren, was von ihren Kunden und Kundinnen nachgefragt wird. Es ist also in keinem Fall so, dass unsere individuelle Ernährung gar keinen Einfluss auf die Angebote im Lebensmittelmarkt und damit auch auf den Klimawandel hat – sondern im Gegenteil.


Nachhaltig ernähren – einfach mal den Anfang machen

Viele Menschen reduzieren bei ihrer Ernährung, aufgrund des Zusammenhangs mit dem Klimawandel, im ersten Schritt Fisch und Fleisch und ernähren sich mehrmals die Woche vegetarisch. Immer beliebter wird diese sogenannte flexitarische Ernährungsweise, bei der Menschen weniger tierische Produkte, insbesondere weniger Fleisch und Fisch, essen.

Wer sich flexitarisch ernährt, muss nicht Flexibilität beim Essen einbüßen und kann sich dennoch nachhaltig ernähren, ohne seine Lieblingsgerichte mit tierischen Komponenten komplett zu verbannen – so macht klimafreundliche Ernährung Spaß.

Ernährung und Klimawandel: besser viele Haushalte, die sich „unperfekt“ an einer klimafreundlichen Ernährung versuchen, als wenige Haushalte, die es „perfekt“ umsetzen

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Ernährung und Klimawandel: Zahlen und Fakten

  • Die Produktion von 1 kg Rindfleisch verursacht rund 14 kg CO2.
    Wenn wir weniger Fleisch und Wurst essen, leisten wir einen wichtigen Beitrag für uns selbst und für‘s Klima.

  • Weniger tierische Produkte essen ist ein Anfang, denn: Massentierhaltung ist einer der Hauptauslöser für den Klimawandel. Darum beeinflusst die Massentierhaltung den Klimawandel: Benötigt sehr viel Fläche, verbraucht enorm viel Wasser, der Einsatz von Stickstoffdüngemittel und die Tierhaltung erzeugen riesige Mengen der Treibhausgase Lachgas und Methan. Es stammen 59% Prozent der gesamten Methan- und sogar 80% der Lachgas-Emissionen aus der Massentierhaltung.

  • Die Klimabilanz von Luftwarentransporten – auch von Obst und Gemüse, was nicht bei uns regional wächst - ist besonders schlecht. Der Import dieser Lebensmittel verursacht pro Tonne Lebensmittel und Kilometer bis zu 90x mehr CO2 als der Hochseeschiff-Transport und rund 15x mehr als Transporte per Lkw. Klimaschutz macht auch vor unserer Ernährung nicht halt. So belasten z. B. Äpfel aus Neuseeland die Umwelt wegen der langen Transportwege in der Regel stärker als der regional angebaute Apfel aus Deutschland.

  • Bio-Lebensmittel sparen Energie und sind weniger belastet. Warum? Im Vergleich zur konventionellen Landwirtschaft verbrauchen Bio-Bauern bei der Produktion nur ein Drittel an Energie, da sie auf chemisch-synthetische Dünger und Pestizide verzichten (die nämlich mit einem hohen Verbrauch an Energie erzeugt werden). Auf diese Weise schonen Bio-Produkte nicht nur das Klima, sondern sie enthalten auch gegenüber konventionellen Lebensmitteln deutlich weniger unerwünschte Stoffe, wie Nitrat und Pestizidrückstände.

  • Ernährung und Klimawandel – was bringt weniger Kuhmilch? Hafer-, Soja-, und Hanfmilch sind nachhaltige Milchalternativen. Kuhmilch bedeutet nicht nur – genauso wie die Fleischindustrie – Tierleid, sondern bedeutet leider auch eine schlechte Klimabilanz. Insbesondere Soja- und Hafermilch, Milch aus Erbsenprotein und Hanfmilch schneiden in Sachen Nachhaltigkeit gut ab.

  • Kuhmilch hat eine schlechte Ökobilanz, ist aber ein tierisches Grundnahrungsmittel mit wertvollen Nährstoffen. Eine Kombination aus wenig Kuhmilch und einem Fokus auf pflanzliche Milch ist daher ein Kompromiss, um von den Nährstoffen der Kuhmilch zu profitieren und trotzdem CO2 einzusparen.

Klimaneutral leben – der klimafreundliche Lebensmitteleinkauf

Ernährung und Klimawandel: auf die Verpackungsart beim Einkauf achten

Nachhaltig ernähren: Sparen Sie sich To Go-Produkte

Mit To Go-Produkten kaufen wir in der Regel jede Menge Verpackungsmüll. Die kleinen Portionen sind außerdem oft deutlich teurer als größere Packungen – ein gutes Geschäft für die Hersteller, ein weniger gutes für uns und vor allem die Umwelt. Meistens vollgepackt mit Zusatzstoffen und Zucker behindern uns diese Produkte auch bei der Gewichtsreduktion.

Pfandglas statt Plastikbecher

In den meisten Kühltheken gibt es Joghurt nicht nur in bunten kleinen Plastikbechern, sondern auch in etwas größeren Pfandgläsern. Das vermeidet Plastikmüll und die Gläser können immer wieder verwendet werden – übrigens auch zur Lagerung von Eingemachtem und Resten zu Hause. Auch Milch gibt es in der Pfandflasche. Achten Sie bei Joghurt und Milch auf Bio-Qualität. Pflanzenmilch-Produkte gibt es leider nur selten im Glas bzw. plastikfrei – dennoch ist die Ökobilanz der Produkte von pflanzenbasierter Ernährung hier immer noch besser als z. B. bei Kuhmilch aus dem Glas.

Mehrweg statt Einweg

Auch bei Getränken wie Säften und Softdrinks gibt es in der Regel die Option, Mehrweg-flaschen anstelle von Einwegflaschen oder -packungen zu kaufen. Mehrwegplastikflaschen erkennen Sie am dickeren, festeren Kunststoff; Saft bekommt man meist auch in Pfand-Glasflaschen. Tipp: Achten Sie beim Kauf von Saft auf regionale Herkunft.

Klimawandel und Ernährung: Machen Sie Schluss mit Plastikwasser

Für alle, die noch immer Wasser in Plastikflaschen nach Hause schleppen: Schluss mit dem Quatsch! Eine gesunde und umweltschonende Alternative sind Wasserflaschen aus Glas oder auch ein Wassersprudler/Wasserfilter für den Genuss von Leitungswasser.

Plastikflaschen werden zwar recycelt, aber die Wiederverwertung von Kunststoff ist nur begrenzt möglich, so dass trotzdem Plastikmüll anfällt. Eine wieder verwendbare Trinkflasche dagegen können Sie überall mit Wasser füllen.

Klimafreundliche Ernährung: Kaufen Sie „echtes Brot“

In Plastik eingeschweißte „Aufbackbrötchen“ und Brotscheiben haben mit echtem Brot nicht viel zu tun. Sie sind in der Regel industriell gefertigt, künstlich haltbar gemacht und enthalten nicht selten gentechnisch veränderte Enzyme.

Besser: frisches Brot beim Bäcker kaufen – der packt es in eine Papiertüte oder in deinen mitgebrachten Stoffbeutel und so tragen Sie keinen Plastikmüll nach Hause.

Nachhaltig ernähren: Lieber frisch als fertig

Fertiggerichte sind meist in Plastik, Alu und/oder Pappe verpackt. Übrigens sind auch Konservendosen innen oft mit Kunststoff beschichtet. Wer auf Fertigessen verzichtet und frisch kocht, spart Verpackungsmüll – und ernährt sich außerdem gesünder, denn in Fertiggerichten stecken oft zweifelhafte Zusatzstoffe.

Frischetheke statt Kühlregal

Fertig abgepackte Käse- oder Wurstscheiben haben neben dem anfallenden Plastikmüll noch einen Nachteil: Sie werden schneller schlecht. Kaufen Sie Bio(!)-Käse lieber am Stück an der Frischetheke; dort wird er in Papier oder zumindest in weniger Plastik verpackt.

Sie können auch versuchen, ihn in eigene Vorratsdosen packen zu lassen – immer mehr Supermärkte lassen das inzwischen zu.

Klimaneutral leben: Weniger giftige Reinigungsmittel verwenden

Die Reinigungsmittelregale in den Supermärkten suggerieren, man bräuchte für jeden Bereich ein extra Produkt. So sammeln sich schnell jede Menge mehr oder weniger giftiger Mittel in vielen bunten Plastikflaschen in unserem Haushalt an. Viele dieser Mittel lassen sich durch Hausmittel wie Essig, Zitronensäure, Soda, Natron, Kernseife ersetzen. Wenn Sie doch zu regulären Putzmitteln greifen, erkundigen Sie sich nach umweltschonenderen Inhaltsstoffen und schauen Sie, ob es diese als Nachfüllpack gibt, so sparen Sie dennoch etwas Plastikmüll.

Nachhaltige Ernährung: Kein Obst und Gemüse in Plastik verpacken

Es ist absurd: Die einzigen unverpackten Lebensmittel, die es im Supermarkt noch gibt, Obst und Gemüse, sollen wir in einzelne Plastiktütchen packen. Manches liegt sogar schon in Plastik verpackt im Regal; traurigerweise betrifft das gerade Bio-Obst und -Gemüse. Wer saisonal einkauft, findet auch regional angebaute Obst- und Gemüsesorten unverpackt im Supermarkt. Tipp: Wiederverwendbare Beutel und Netze für Obst und Gemüse ersetzen die Plastiktütchen. Verpackte Bio-Produkte haben in der Regel immer noch eine bessere Ökobilanz als z. B. die unverpackte konventionell angebaute Gurke oder Maracuja.


Klimaneutral leben – Tipps für verschiedene Lebensbereiche

Zimmertemperatur

Wenn Sie Ihre Heizung um nur ein Grad runter drehen, verringert sich Ihr CO2-Fußabdruck enorm. Auf eine geringe Absenktemperatur in der Nacht (16 Grad genügt in vielen Fällen) achten. Heizkörper regelmäßig entlüften lassen.

Ökostrom

Ökostrom kommt aus erneuerbaren Quellen – vielleicht wäre das ja eine Alternative für Ihren Haushalt? Es gibt natürlich auch die Möglichkeit, Solaranlagen zu installieren, wenn Sie Eigentümer/in eines Hauses sind.

Wasser sparen

Zum Beispiel können Sie Regentonnen aufstellen und Regenwasser zum Gießen nutzen. In Deutschland haben wir eine gute Trinkwasserqualität, deshalb vermeiden Sie Verschwendung, indem Sie den Wasserhahn beim Zähneputzen oder Duschen zwischendurch zudrehen, Sie die Spülmaschine oder Waschmaschine nur voll beladen anstellen.

Unterwegs sein mit weniger CO2-Emissionen

Ihr Fahrrad ist Ihr täglicher Begleiter und in den Urlaub fliegen Sie nicht jedes Jahr mit dem Flugzeug? Super! Es gibt aber auch noch andere Tipps, wie Sie sich klimaneutral fortbewegen können. Wenn schon Auto, warum dann nicht eins mit anderen teilen? Vor allem in den größeren Städten gibt es immer mehr Carsharing-Anbieter. Aber auch im eigenen Haushalt kann man sich prima ein Auto teilen, wenn man kompromissbereit ist und die Wohnsituation es zulässt.

Bewusster Shoppen

Ob in Second Hand Shops, bei Online-Tauschbörsen, auf Flohmärkten oder im Kleiderschrank von Freunden und Freundinnen schauen.

Worauf ist beim Neukauf von Kleidung zu achten?

  • Wie wurden die Stücke produziert?
  • Woher kommt die Kleidung?
  • Setzt sich das Unternehmen für CO2-Reduktion ein?

Naturkosmetik statt herkömmliche Kosmetik verwenden

Leider enthält herkömmliche Kosmetik (Duschgel, Seife, Shampoo, Cremes, Makeup uvm.) nicht nur Stoffe, die an Tieren getestet wurden und somit auch Tierleid verursachen – sondern sie enthalten oft eine Vielzahl an bedenklichen Inhaltsstoffen, die sowohl für unsere Gesundheit, als auch für unsere Umwelt schädlich sind. Große bekannte Marken, Beratung in der Drogerie, hohe Preise – und selbst Apothekenware – sind leider keine Garantie für eine unbedenkliche Inhaltsstoffliste der Produkte, die wir kaufen, um uns etwas Gutes zu tun.

Beim Kauf von unbedenklichen tierversuchsfreien Kosmetikprodukten helfen diese Labels:

  • BDIH
    Das BDIH-Label steht für „Bundesverband Deutscher Industrie und Handelsunternehmen für Arzneimittel, Reformwaren, Nahrungsergänzungsmittel und Körperpflegemittel e.V.“

  • Ecocert
    Bei diesem Label müssen mindestens 95 % der Inhaltsstoffe natürlichen Ursprungs sein.

  • Natrue
    Der anerkannte non-profit Verband „NATRUE“ konzentriert sich bei der Vergabe seines Labels auf die Inhaltsstoffe der Produkte.

  • Vegan Blume
    Mit dem Zeichen der „Vegan Society“ werden Produkte versehen, die keine tierischen Bestandteile oder Nebenprodukte enthalten – und es schließt Tierversuche aus.

  • COSMOS
    Die verschiedenen COSMOS-Labels werden von der Vereinigung „COSMOS-Standard AISBL“ vergeben.

Vielen Dank, dass Sie sich auf unserer Seite informiert haben.

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Hotline (mo–fr 10–15 Uhr): 0221/58830827

Zuletzt bearbeitet: 19.01.2023

Autor: Anja Jung

Dr. Becker eHealth GmbH
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