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Psychoanalyse

Psychoanalyse

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Das altgriechische Wort Psyche bedeutet wörtlich übersetzt Hauch oder Atem. So schwer es ist, einen Atemhauch zu greifen, so schwer ist es auch, die menschliche Seele zu erfassen. In der Psychoanalyse als Wissenschaft vom Unbewussten geht es nicht nur darum, den menschlichen Geist zu begreifen, sondern auch darum, Therapieformen zum Ausgleich seelischer Störungen zu entwickeln. Dabei ist die Psychoanalyse ebenso komplex, differenziert und gespalten wie die menschliche Seele selbst.


Theorien und Vertreter

Die Psychoanalyse als Wissenschaft besteht aus verschiedenen Theorien und Modellen, die auf unterschiedliche Vertreter zurückzuführen sind, sich teilweise ergänzen und manchmal aber auch widersprechen.

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Methoden

In der Psychoanalyse haben sich verschiedene Therapieformen etabliert. Je nach Patient und Schwere der psychischen Störung kann eine langfristig angelegte Psychoanalyse, eine tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie oder eine Gruppenanalyse eingesetzt werden.

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Effizienz der psychoanalytischen Therapie

Seit Freuds ersten Veröffentlichungen ist die Psychoanalyse starker gesellschaftlicher und wissenschaftstheoretischer Kritik ausgesetzt. Auch in sich ist die psychoanalytische Wissenschaft gespalten.

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Weitere hilfreiche Informationen

Gesteht man sich seelische Probleme ein und fühlt sich bereit, Hilfe anzunehmen, tauchen viele praktische Fragen auf. Bezahlt so etwas überhaupt die Krankenkasse? Und wo findet man einen guten Therapeuten? Der Hausarzt kann offene Fragen beantworten und Kontakte zu Therapeuten herstellen.

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Fallbeispiele

Psychoanalytische Therapien sind in ihrem Verlauf so individuell wie die behandelten Patienten. Die Auseinandersetzung mit sich selbst ist ein spannender, aber nicht immer leichter Prozess, wie unsere Fallbeispiele zeigen.

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