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Magen- und Darmgeschwüre

Magen- und Darmgeschwüre

auch bekannt als: Gastroduodenale Ulkuskrankheit

Überblick Entstehung Symptome Komplikationen Diagnose Therapie Prävention Leben mit

Komplikationen

Langfristig können Magengeschwüre zu Magenkrebs führen. Ungefähr 3 % der Patienten entwickeln bei einem chronischen Magengeschwür einen Magentumor. 

In einigen Fällen kann es zu problematischen Zwischenfällen bei Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren kommen. So können Magenblutungen oder Durchbrüche der Magenwand auftreten. Diese Komplikationen können lebensbedrohlich sein. In diesen Fällen ist eine Operation unausweichlich. 

Mögliche Komplikationen sind:

  • Blutung

  • Durchbruch durch die Magenwand (Perforation)

  • Eindringen in Nachbarorgane (Penetration)

  • Narbige Verengungen 

  • Schwäche des Magenpförtners, mit Rückfluss von Galle und Dünndarmsaft aus dem Zwölffingerdarm

  • Magenkrebs

Gerade Über-60-jährige sind von den schwerwiegenden Komplikationen des Magengeschwürs oftmals betroffen.