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Depression

Unipolare Depression

Therapie

Icon Das Ziel der Therapie von Depression ist es, den Menschen in akuten Belastungssituationen zu stabilisieren. Das optimistische Denken und Handeln wird gefördert. Häufig sind Kombinationen aus medikamentöser und psychotherapeutischer Therapie erfolgreich.

Depressionen sind in der Regel gut zu behandeln. Dazu stehen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung. Grundsätzlich gibt es vier Behandlungsstrategien:

  • aktiv-abwartende Begleitung (watchful waiting)

  • medikamentöse Behandlung

  • psychotherapeutische Behandlung (Psychoanalyse, Verhaltenstherapie)

  • Kombinationstherapie

Welche Behandlung für einen Patienten geeignet ist, hängt vom Schweregrad der Erkrankung und dem bisherigen Krankheitsverlauf sowie von dessen persönlichen Wünschen ab. In jedem Fall sollten Betroffene gemeinsam mit ihrem Arzt oder Psychotherapeuten Nutzen und Risiken der in Frage kommenden Verfahren gründlich abwägen.

Die Behandlung verfolgt stets mehrere Ziele. Die Symptome der Depression sollen so weit zurückgehen, dass die Betroffenen ihr seelisches Gleichgewicht wiederfinden und im sozialen wie beruflichen Alltag wieder voll einsatzbereit sind. Darüber hinaus soll die Wahrscheinlichkeit, dass Betroffene einen Rückfall oder später eine Wiedererkrankung erleiden, so gering wie möglich gehalten werden.

Wichtiger Hinweis

Die hier vorliegenden Informationen zur Behandlung von Depressionen beruhen auf einem strengen und aktuellen wissenschaftlichen Nachweis, der den weitgehenden Nutzen einer Behandlung gezeigt hat. Dabei ist zu beachten, dass die hier vorgestellten Behandlungsmöglichkeiten unter bestimmten Bedingungen angepasst werden müssen. Die persönlichen Wünsche und Lebensziele des Patienten spielen eine wichtige Rolle. Auch das Alter, der Schweregrad der Erkrankung sowie mögliche Nebenerkrankungen können die Empfehlungen mitunter stark beeinflussen. Betroffene mit Nebenerkrankungen sollten ihren Hausarzt daher unbedingt darüber in Kenntnis setzen. Darüber hinaus sollten sie ihren Hausarzt über alle Medikamente informieren, die sie einnehmen.

Der Hausarzt wählt für seinen Patienten die passende Behandlungsform entsprechend der oben genannten Kriterien. Die gewählte Behandlungsform ist nicht immer die neuste oder die kostenintensivste. Maßgeblich ist, dass die Therapie die beste Wahl für den Betroffenen darstellt. Innovation und hohe Kosten sind nicht identisch mit der höchsten Qualität einer Therapie für einen Patienten. Bei Fragen hierzu sollten sich Betroffene immer an ihren Hausarzt wenden.

Abschnitte der Therapie

Die Behandlung lässt sich grundsätzlich in drei Abschnitte einteilen: 

  • Akuttherpie

  • Erhaltungstherapie

  • Rezidivprophylaxe

In der Akuttherapie geht es darum, die vorliegenden Beschwerden und Anzeichen der Depression so schnell und so gut wie möglich zu behandeln, bis sie weitestgehend verschwunden sind.

Wenn das der Fall ist, setzt die Erhaltungstherapie ein. Durch eine Weiterführung der gewählten Behandlung meist über etwa vier bis neun Monate bei medikamentöser und oft acht bis zwölf Monate bei psychotherapeutischer Behandlung soll sich der Zustand stabilisieren. Damit kann die Gefahr eines Rückfalls erheblich gesenkt werden. Es ist also wichtig, die gewählte Behandlung nicht vorschnell abzubrechen, sobald eine Linderung der Beschwerden eingetreten ist.

Bei bestimmten Patienten sollte sich an die Erhaltungstherapie eine weitere Behandlung zur Vorbeugung gegen ein erneutes Auftreten nach vollständiger Genesung anschließen (Rezidivprophylaxe). Die Behandlung kann sich über ein Jahr oder länger erstrecken. Sie wird empfohlen, wenn ein hohes Risiko dafür besteht. Das ist der Fall, wenn ein Patient mit Depression schon mehrere Rückfälle erlebt hat, während der depressiven Phase sehr stark eingeschränkt war oder an einer chronischen Depression leidet.

Aktiv-abwartende Begleitung (watchful waiting)

Bei einer leichten depressiven Episode kann mit dem Beginn der Behandlung abgewartet werden, wenn die Betroffenen eine Behandlung ablehnen, oder man davon ausgehen kann, dass sich die depressive Symptomatik auch ohne Therapie zurückbildet.

Jedoch sollte üblicherweise innerhalb der nächsten beiden Wochen eine erneute Überprüfung der Symptomatik erfolgen. Das watchful waiting kann beispielsweise mit Aufklärung bezüglich des Schlaf-Wach-Rhythmus verbunden werden.

Antidepressiva

Antidepressiva haben eine akute und eine antidepressive Wirkung. Die antidepressive Wirkung, mit Stimmungsaufhellung, tritt erst nach ein paar Wochen ein, während die akute Wirkung sofort da ist. Die akute Wirkungen je nach Medikament:  beruhigend, schlaffördernd, antreibend, enthemmend

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Allgemeines über die medikamentöse Therapie bei Depression

Eine Depression kann auch mit Medikamenten behandelt werden, die auf die Psyche wirken. Da diese gezielt gegen (lateinisch: anti) Depressionen wirken, werden sie auch Antidepressiva genannt (Einzahl: Antidepressivum).

Zur Behandlung von depressiven Störungen stehen zahlreiche Medikamente zur Verfügung. Bei mittel- oder schwergradigen depressiven Episoden wird Betroffenen eine Behandlung mit Medikamenten, eventuell in Kombination mit einer Psychotherapie, angeboten. Untersuchungen zufolge können einige medikamentöse Therapien das Risiko für Schlaganfälle und andere Todesursachen steigern.

Generell ist bei der medikamentösen Behandlung Nutzen und Risiko miteinander abzuwägen. Daher wird bei der Erstbehandlung von einer leichten depressiven Episode oft vom Einsatz von Antidepressiva abgesehen. In der Regel greifen die medikamentösen Therapien in den Hirnstoffwechsel ein und verändern bestimmte Stoffwechselvorgänge zwischen Nervenzellen.

Die Wichtigsten Wirkstoffgruppen sind:

  • klassische Antidepressiva (wirken je nach genauem Typ des Medikaments stimmungsaufhellend, beruhigend oder antriebssteigernd)

  • Wiederaufnahmehemmer (erhöhen die Konzentration von Botenstoffen im Gehirn, die der Depression entgegenwirken)

  • Inhibitoren (verhindern den Abbau von Botenstoffen im Gehirn, die der Depression entgegenwirken)

  • weitere Antidepressiva

  • pflanzliche Antidepressiva

Klassische Antidepressiva
Klassische Antidepressiva

Zu den klassischen Antidepressiva gehören die tri- und tetrazyklischen Antidepressiva.

Trizyklische Antidepressiva, zum Beispiel Clomipramin und Amitriptylin, greifen gleichzeitig in mehrere Systeme des Hirnstoffwechsels ein und wirken beruhigend, stimmungsaufhellend oder antriebssteigernd.

Bei trizyklischen Antidepressiva sind zahlreiche Nebenwirkungen zu beachten. Bei Patienten mit folgenden Grunderkrankungen besteht ein erhöhtes Risiko bei der Behandlung mit trizyklischen Antidepressiva:

  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen

  • Engwinkelglaukom (bestimmte Art des grünen Stars)

  • gutartige Prostatavergrößerung

  • Verengungen im Magen-Darm-Trakt

  • schwere Verstopfung

  • Demenzerkrankungen

  • Krampfleiden

  • Verwirrtheitszustände
Wiederaufnahme-Hemmer

Um unerwünschte Nebenwirkungen zu mildern, werden modernere Wirkstoffe hinsichtlich ihrer Wirkung auf einzelne (selektive) Botenstoffe des Gehirns entwickelt. Diese sind allerdings den trizyklischen Antidepressiva hinsichtlich der antidepressiven Wirkung nicht überlegen. Die Botenstoffe (Neurotransmitter) dienen der Verbindung/Übertragung zwischen Nervenzellen.

In der Regel wird ein Botenstoff von einer Nervenzelle in den Zellzwischenraum (synaptischen Spalt) ausgeschüttet und stimuliert dann damit die Zielzelle. Je nach Botenstoff werden unterschiedliche Reaktionen in der Zielzelle ausgelöst. Über spezielle Mechanismen wird der Botenstoff dann wieder aus dem synaptischen Spalt entfernt. Wird diese Wiederaufnahme von Botenstoffen, die einer Depression entgegenwirken können, medikamentös gebremst, kann der Botenstoff länger wirken und damit den Mangel ausgleichen, welcher zu den Symptomen der depressiven Störungen führt. 

Man unterscheidet mehrere Gruppen von Wiederaufnahmehemmern. Es gibt Wiederaufnahmehemmer, die gezielt die Konzentration der Botenstoffe Serotonin oder Noradrenalin im synaptischen Spalt erhöhen, aber auch solche, die die Wiederaufnahme beider Botenstoffe hemmen.

Häufig eingesetzt werden die selektiven Serotoninwiederaufnahmehemmer (SSRI) Citalopram, Fluoxetin, Paroxetin und Sertralin. Besonders zu Beginn einer Therapie mit SSRI sollten Betroffene darauf hingewiesen werden, dass sie beim Auftreten der folgenden Symptome, die auf ein sogenanntes Serotoninsyndrom hinweisen, ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen sollten:

  • Verwirrtheit und delirartige Zustände

  • Zittern/Frösteln und Schwitzen

  • Veränderungen des Blutdrucks

  • Muskelzuckungen

  • Pupillenerweiterung
Inhibitoren

Die Monoaminoxidase ist ein Enzym, dessen Bedeutung im Abbau von Serotonin und Noradrenalin besteht. Die Hemmung der Monoaminoxidase steigert dementsprechend die Konzentration dieser Botenstoffe, wodurch eine antidepressive Wirkung erzielt wird.

Weitere Antidepressiva

Es gibt eine Reihe weiterer Wirkstoffgruppen, die auf spezielle Stoffwechselvorgänge im Gehirn wirken und damit verbundenen Symptomen der Depression entgegen wirken sollen. Dazu gehören Stoffe wie Reboxetin oder Bupropion.

In einer aktuellen Studie des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen wurde die Wirksamkeit von Reboxetin für Akuttherapien und Rückfallprävention nicht erwiesen und Patienten brachen die Therapie häufiger wegen unerwünschter Nebenwirkungen ab. Dieselbe Studie gibt Hinweise darauf, dass sich eine medikamentöse Therapie mit dem Wirkstoff Bupropion XL, welcher gegen die Symptome der Antriebsschwäche eingesetzt wird, für eine Akuttherapie und zur Vorbeugung von Winterdepressionen eignet.

Pflanzliche Antidepressiva

Unter den pflanzlichen Antidepressiva spielt Johanniskrautextrakt eine Rolle. Wegen seiner vermeintlich geringen Nebenwirkungen wird es in Deutschland häufig verordnet. Allerdings ist seine Wirkung umstritten: Es gibt Studien, die eine erhöhte Wirksamkeit gegenüber einem Placebo nachweisen, aber auch solche, die das widerlegen.

Eine aktuelle Übersicht kommt zu dem Ergebnis, dass bei leichter und mittelschwerer Depression Johanniskraut wirksam ist, bei schwerer Depression aber nicht. Doch die Dosierung in einzelnen Johanniskrautextrakt-Präparaten ist sehr unterschiedlich. Es sollten nur solche Medikamente verordnet werden, deren Wirksamkeit in Studien nachgewiesen wurde und die als verschreibungspflichtige Arzneimittel zugelassen sind.

Johanniskraut ist meist gut verträglich, obwohl einschränkend gesagt werden muss, dass die meisten Studien relativ wenige Teilnehmer hatten und deshalb nur begrenzt zuverlässige Aussagen erlauben. Häufig wird Lichtempfindlichkeit als Nebenwirkung erwähnt, in den Studien finden sich aber nur wenige Hinweise darauf. Johanniskraut kann die Wirkung anderer Medikamente beeinträchtigen. Vor allem die Pille zur Verhütung von Schwangerschaften kann unwirksam werden. Blutverdünnende Medikamente und Medikamente zur Behandlung von Epilepsie werden in ihrer Wirkung gemindert.

Die Fachbegriffe im Überblick

Psychotherapie

Verhaltenstherapie

Psychoanalyse

Psychotherapie

In der Psychotherapie wirkt der Psychotherapeut ohne Einsatz von Medikamenten oder anderen Heilmitteln im Gespräch auf die Psyche des Patienten ein. Der Patient hat hierbei eine aktive Rolle. Das bedeutet, Psychotherapie ist weitgehend Hilfe zur Selbsthilfe.

Es gibt viele verschiedene Arten und Formen der Psychotherapie. In Deutschland werden aber bei der Behandlung von Depressionen ambulant (in der Praxis) in der Regel nur Psychotherapieverfahren von den gesetzlichen Krankenkassen anerkannt und bezahlt, die zu den sogenannten Richtlinienverfahren gehören. Als Richtlinienverfahren gelten die Verhaltenstherapie und die psychoanalytisch begründeten Verfahren. Die Wirksamkeit dieser Verfahren konnte in Studien zuverlässig nachgewiesen werden, wobei die meisten Belege für die Wirksamkeit bei leichter und mittelgradiger Depression vorliegen.

Bei Depression wird als spezifische psychotherapeutische Form eher die kognitive Verhaltenstherapie empfohlen. Dabei wird versucht, passive Verhaltensweisen wie Grübeln durch die Förderung von angenehmen Aktivitäten im Tagesgeschehen zu ersetzen und soziale Kompetenzen zu festigen. Denn Betroffene nehmen oft ihre negativen Kommunikationsmuster mit anderen nicht wahr. Eine Umstrukturierung negativer Gedankenmuster hat zum Ziel, den Abbau der belastenden Erfahrungen voran zu bringen.

Der Nutzen psychotherapeutischer Verfahren ist vor allem bei leichten und mittelgradigen Depressionen belegt und denen einer medikamentösen Behandlung vergleichbar. Bei mittelgradigen bis schweren Depressionen setzt die Wirkung psychotherapeutischer Behandlung in der Regel etwas später ein als bei einer Behandlung mit Medikamenten und ist bei sehr schwer ausgeprägten Krankheitszeichen oft nicht alleine möglich. Hier sind Kombinationsbehandlungen (Psychotherapie und Medikamente) wirkungsstärker.

Die Psychotherapie birgt auch Risiken: Es kann sein, dass die Therapie keinen Erfolg zeigt, der Zustand sich unter Umständen (teils vorübergehend) verschlechtert und den Betroffenen dies nicht sofort bewusst wird. Vielleicht ist zum Beispiel das Vertrauensverhältnis zum Psychotherapeuten beeinträchtigt. Das kann auch passieren, wenn Patient und Psychotherapeut einfach „nicht miteinander können“. In der psychotherapeutischen Behandlung ist der Patient sehr auf seinen Psychotherapeuten angewiesen. Es sind seltene Fälle belegt, in denen der Psychotherapeut diese Abhängigkeit ausnutzt. Außerdem ist nicht jeder Mensch zu einer Psychotherapie bereit. Man muss Zeit investieren. Eine erfolgreiche Psychotherapie setzt eine entsprechende Motivation, Bereitschaft und Fähigkeit zur Mitwirkung voraus.

Sonstige Therapien

Bei vielen Betroffenen kann die depressive Symptomatik vorübergehend durch Wachtherapie (Schlafentzug) gebessert werden. In zahlreichen Studien konnte gezeigt werden, dass durch ein vollständiges Vermeiden des Schlafes eine Besserung eintritt, die zwei bis drei Tage anhält.

Einigen Betroffenen, die regelmäßig in den Herbst- und Wintermonaten von depressiven Symptomen betroffen sind und zudem ein vermehrtes Schlafbedürfnis sowie auftretenden Heißhunger aufweisen, kann eine Lichttherapie von Nutzen sein. Dabei setzen sich die Betroffenen täglich (bis zu einer Woche) für 30 - 40 Minuten einer Lichtquelle aus.

Aus klinischer Erfahrung heraus kann außerdem körperliches Training empfohlen werden, um das Wohlbefinden zu steigern und depressive Symptome zu lindern.

Weitere Therapieverfahren

Die dargestellten Behandlungsverfahren entsprechen den Therapien, deren Wirksamkeit, Sicherheit und Sinn durch Studien belegt worden sind und die in den Leitlinien empfohlen werden, welche zur Erstellung dieses Texts herangezogen worden sind. Unter anderem und vor allem zählen dazu die Nationale Versorgungsleitlinie zur Depression und die dazugehörige Patienteninformation. Darüber hinaus gibt es gegebenenfalls noch weitere Therapiemöglichkeiten. Bei Fragen hierzu wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt.

Folgen einer Nicht-Behandlung

Auch ohne Behandlung klingt eine Depression nach einer bestimmten Zeit häufig wieder ab. In einigen Studien war das nach etwa sechs bis acht Monaten der Fall. Es kann sein, dass die Depression wiederkommt und die einzelnen Episoden auch länger andauern. Auch mit einer Behandlung kann eine Depression bei etwa der Hälfte der Betroffenen wiederkehren oder chronisch werden. Chronisch bedeutet, sie dauert zwei Jahre oder länger an. Dies ist bei zwei von zehn Patienten der Fall. Mit einer Behandlung, die auf die persönlichen Bedürfnisse und Voraussetzungen des Einzelnen abgestimmt ist, sind drei Viertel der Patienten nach im Schnitt etwa vier bis sechs Monaten wieder vollständig gesundet. Dabei sind Krankheitsverlauf und -dauer von Patient zu Patient sehr unterschiedlich.

Hierbei handelt es sich um eine unabhängige Patienteninformation der REHANOVA Gesellschaft für innovative Rehabilitation mbH, die ohne Mitwirken von Sponsoren erarbeitet wurde. Ziel dieser Informationsdienstleistung ist es, der Leserschaft bedarfsorientierte und qualitativ hochwertige Inhalte zu präsentieren, welche ohne die Notwendigkeit medizinischen Fachwissens verständlich sind. Es wird keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit erhoben. In allen Belangen kann und sollte der behandelnde Arzt konsultiert werden. Diese Patienteninformation kann keine ärztliche Beratung, Diagnostik oder Therapie ersetzen.





Infozept Nr. I-DEP-004 PDF

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Institut für hausärztliche Fortbildung im Deutschen Hausärzteverband (IhF) e.V.