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Diabetes mellitus Typ 2

Diabetes mellitus Typ 2

auch bekannt als: Zuckerkrankheit

Überblick Entstehung Symptome Komplikationen Diagnose Therapie Prävention Leben mit

Diabetes mellitus ist der Überbegriff für eine Gruppe meist erblicher chronischer Stoff-Wechsel-Störungen, bei denen die Blutzuckerwerte dauerhaft zu hoch sind. Dies kann zu ernsthaften Folge-Erkrankungen und Komplikationen an verschiedenen Organen führen. Unbehandelt treten ernsthafte Beschwerden früher und stärker auf und die Lebenserwartung verringert sich. Typ-2-Diabetes mit Insulin-Unempfindlichkeit ist die häufigste Form. In Deutschland ist dieser Typ eine Volkskrankheit, unter der ein erheblicher Anteil der Über-70-Jährigen leidet. Die Dunkelziffer ist hoch.


Krankheitsentstehung

Ein permanent zu hoher Blutzuckerspiegel entsteht durch Insulinmangel oder Insulin-Unempfindlichkeit. Es gibt verschiedene Diabetes-Typen. 90 – 95 % aller Diabetiker werden dem Typ 2 zugeordnet, dessen Hauptursache nach derzeitigem Kenntnisstand eine Insulin-Unempfindlichkeit ist.

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Symptome

Ein Typ 2 Diabetes entwickelt sich schleichend und bleibt daher häufig lange unbemerkt. Die Symptome sind unspezifisch und können von Leistungsminderung über Heißhunger, starkes Durstgefühl und Hauterscheinungen bis hin zu Störungen der Geschlechtsorgane reichen.

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Komplikationen

Diabetes mellitus Typ 2 kann zu schwerwiegenden Komplikationen führen. Vor allem, wenn er nicht ausreichend behandelt wird. Typische Komplikationen bei Diabetes sind Schäden an den Netzhäuten der Augen, Fußkomplikationen sowie Nieren- und Herzschädigungen.

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Diagnose

Ein Diabetes mellitus Typ 2 liegt vor, wenn unter bestimmten Bedingungen Blutzuckergrenzwerte überschritten werden. Der Blutzucker wird im Labor nach Blutabnahme bestimmt. Der Nachweis von Zucker im Urin mittels Teststreifen ist ebenfalls ein Hinweis auf eine Diabetes-Erkrankung.

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Therapie

Oberstes Ziel der Therapie bei Typ-2-Diabetes ist, die Verzuckerung von Zellen im Körper und damit Folge-Erkrankungen zu vermeiden. Gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung sind wichtige Allgemeinmaßnahmen. Liegt Insulinmangel vor, muss Insulin von außen zugeführt werden.

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Prävention

Beeinflussbare Risikofaktoren für Diabetes sind Übergewicht, Bewegungsmangel und fettreiche Ernährung. Durch Kontrolle der beeinflussbaren Risikofaktoren kann die Wahrscheinlichkeit, an Diabetes zu erkranken, reduziert werden.

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Leben mit

Antworten auf häufig gestellte Fragen, die fünf wichtigsten Tipps zum täglichen Umgang mit Diabetes und hilfreiche Links zu weiterführenden Informationen.

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