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Fettstoffwechselstörungen

Fettstoffwechselstörungen

auch bekannt als: Dyslipoproteinämien

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Prävention

Prävention bedeutet bei Fettstoffwechselstörung meist eine Umstellung der Lebensweise. Dies ist für die meisten Patienten in der langfristigen Umsetzung nicht einfach. Mit den richtigen Tipps lässt sich dieses Ziel aber gut in die Tat umsetzen.

Eine Fettstoffwechselstörung tut nicht weh. Dadurch kann sie jedoch jahrelang unbemerkt bleiben. Fettstoffwechselstörungen sind sehr verbreitet, was jedoch nicht bedeutet, dass es keine vorbeugenden Maßnahmen gäbe. Denn eine häufige Ursache ist die westliche Lebensführung, die dem Körper schadet und in der Folge von Fettstoffwechselstörungen weitere Komplikationen nach sich zieht.

Aufgrund dieser Tatsache und weil Fettstoffwechselstörungen sich nicht durch körperliche Beschwerden bemerkbar machen gibt es zwei Möglichkeiten der Prävention:

  • regelmäßige Kontrolle der Blutfettwerte

  • gesunde Lebensweise – Ernährung, Bewegung, Stressbewältigung

Blutfettkontrolle - Check-up 35

Ab dem 35. Lebensjahr sollten die Blutfettwerte vom Hausarzt kontrolliert werden. Diese Untersuchung kann im Rahmen des Check-up 35 gemacht werden.

Der Check-up 35 steht allen gesetzlich und privat Versicherten zu, die das 35. Lebensjahre vollendet haben. Alle zwei Jahre werden Untersuchungen durchgeführt, die besonders auf die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes fokussiert sind. Dazu gehört auch die Untersuchung der Blutfette.

Je früher eine Fettstoffwechselstörung erkannt wird desto effektiver lassen sich ihre Folgen und dadurch entstehende Komplikationen und Krankheiten vermeiden.