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Magen- und Darmgeschwüre

Magen- und Darmgeschwüre

auch bekannt als: Gastroduodenale Ulkuskrankheit

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Prävention

Um das Risiko für ein Magen- und Zwölffingerdarmgeschwür zu reduzieren, ist es empfehlenswert, die auslösenden und schleimhautschädigenden Faktoren auszuschalten. In den meisten Fällen ist es sinnvoll, den Alkohol- und Kaffeekonsum zu reduzieren und scharf gewürzte Speisen zu vermeiden.

Um die Entstehung von Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren zu verhindern, ist es empfehlenswert, die auslösenden und schleimhautschädigenden Faktoren auszuschalten oder auf ein Minimalmaß zu reduzieren. Welche diese Faktoren sind, ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich und muss individuell herausgefunden werden. So ist es in den meisten Fällen sinnvoll, den Alkohol- und Kaffeekonsum zu reduzieren oder ganz auf diese Genussmittel zu verzichten. Weiterhin sollte herausgefunden werden, wie man selbst auf scharf gewürzte Speisen reagiert. Wenn diese Probleme machen, sollten sie auch gemieden werden.

Weiterhin sollte versucht werden, körperliche und seelische Stressbelastungen zu vermeiden. In diesem Rahmen ist es ratsam, entsprechende Stressbewältigungsstrategien zu entwickeln. Besonders Menschen, die Stress schlechter bewältigen können als andere, sind anfällig für die Entwicklung von Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren. Deswegen ist es wichtig, im Vorfeld Abwehrmechanismen anzutrainieren.